Archive for the ‘Web 2.0’ Category

Welcome to the Jungle!

Friday, May 7th, 2010

Die gute Nachricht vorneweg: Second Life existiert immer noch. Wie viele Menschen sich gegenwärtig wohl darauf tummeln mögen? Herrscht rege Betriebsamkeit oder einsame Stille?

Man mag sich vielleicht noch erinnern: Vor nicht allzu langer Zeit waren die Welt und somit auch die Kommunikationsbranche felsenfest davon überzeugt, dass Second Life unsere Zukunft in ungeahntem Mass prägen werde. Fieberhaft wurde nach Möglichkeiten gesucht diese Parallelwelt wirtschaftlich und kommunikativ nutzbar zu machen. Konzepte wurden geschrieben und Projekte umgesetzt. Unternehmen eröffneten mit grossem Tamtam ihre digitalen Filialen, begleitet von einem medialen Blätterrauschen. Und wie so oft zeigte sich auch hier: Je pompöser eine Ankündigung, desto nichtiger meist der Anlass.

Nach kurzer Zeit machte die Euphorie der Ernüchterung Platz. Es wurde es ruhig um Second Life. Wer heute Avatar sagt, meint vielmehr den aktuellen 3D-Film von James Cameron. Wie es wohl all diesen Filialen ergeht? Gammeln dort digitale Mitarbeiter tagelang herum ohne jegliche Beschäftigung? Wurden die Dependancen gar klammheimlich wieder geschlossen? Mittlerweile ist es Monate her, dass das letzte Mal jemand im Bekanntenkreis Second Life erwähnt hat…

Ende April erschien ein Artikel in der Zeit mit dem Titel „Hype“. Es geht im Text darum, wie neue Technologien dazu führen, dass wir den gesunden Verstand ausschalten. Wie der Mensch immer wieder und wieder dazu neigt, auf neuartige technologische Innovationen mit unvernünftig hohen Erwartungen zu reagieren. Um hernach umso enttäuschter zu sein, wenn die Sache letztlich denn gar nicht so revolutionär, so wahnsinnig neuartig ist: „Erst war man ohne Blog kein Mensch. Dann hatten Unternehmen ohne virtuelle Niederlassung bei Second Life keine Zukunft. Es folgten die Freundesammelpflicht bei Facebook und das Was-ich-gerade-mache-Zwitschern bei Twitter. Amazons Kindle erledigte die herkömmlichen Bücher. Und heute muss man entweder Anwendungen für den revolutionären App-Store (Apple) entwickeln oder zumindest auf dem Handy beobachten, in welcher Szenebar die eigenen Freunde gerade auf ihre Drinks warten.“

Dieser Dynamik ungeachtet betrachten heute viele Kommunikationsexperten Social Media als unverzichtbarer Bestandteil im Kommunikationsmix von Unternehmen und raten ihren Kunden dazu im Minimum auf Facebook eine Fan-Seite zu bewirtschaften oder via Twitter Unternehmensmeldungen zu verbreiten.

Gleichzeitig wird eingestanden, dass in der Branche weit verbreitete Orientierungslosigkeit herrscht, was die Anfordernisse und Möglichkeiten der schnell wandelnden Social Media betrifft. Dies beweist etwa der Veranstaltungstitel eines aktuellen Branchenanlasses des Harbour Clubs: „Navigating the Social Media Jungle: Strategies for Corporate Communications“.

Eine aktuelle Umfrage des Bundes der Public Relations Agenturen der Schweiz (BPRA) unter Schweizer PR-Agenturen zeigt auch auf, dass eine Mehrheit der Agenturen gerade bei den digitalen Medien (Social Media, Online-PR und Web-Dienstleistungen) die entscheidenden Wachstumsmöglichkeiten für die Branche sieht. Obschon man ebenso eingestand, dass es 2009 für den Erfolg von PR-Agenturen „kein strategisches Patentrezept oder keinen eigentlichen Königsweg im Jahr der Wirtschaftskrise gab“. Kleine, mittlere und grosse Agenturen mit unterschiedlicher strategischen Positionierungen erzielten beides: Honorarwachstum oder –rückgang.

Auf der einen Seite ist also die Einsicht da, dass der adäquate Umgang mit Social Media eine Herausforderung ist. Denn nicht zuletzt wegen des sich rasant wandelnden Feldes fehlen verlässliche Erfahrungswerte. Auf der andern Seite besteht die Überzeugung, dass hier ein Feld der Zukunft begründet liegt. Wie also mit dem Dilemma umgehen? Vielleicht hilft es für einmal auch einfach dem Hype als solchen zu widerstehen und zu versuchen die Chancen und Möglichkeiten von Facebook, Twitter und Co. für einmal nüchtern und mit Verstand zu analysieren. Ganz nach der Forderung von Marius Müller-Westernhagen, der in der aktuellsten Ausgabe der Zeit „ein Plädoyer für eine neue Nachhaltigkeit in der Massenkultur“ publizierte. Ein nachhaltiger Umgang mit Social Media müsste für Agenturen insofern heissen, dass die Kommunikationsdienstleistung nicht lediglich im Ratschlag besteht an einem Hype zu partizipieren. Sondern den Kunden sorgfältig und argumentativ den Unsinn oder aber Mehrwert einer Partizipation aufzuzeigen.

Politik und Web 2.0

Wednesday, August 19th, 2009

Gute Werbung und Präsenz im Internet führt nicht automatisch zum gewünschten Wahlerfolg. Seit Thomas Fuchs, Grossrat für die SVP im Kanton Bern, weiss man dies auch in der Schweiz.  Fuchs hat mit seinem Youtube-Video und vor allem durch dessen subversiven Remix durch Dritte schweizweit für mitleidiges Schmunzeln gesorgt.

Obamas Web 2.0 Wahlkampf 2008 hat auch die Stadtluzernder FDP auf den Plan gerufen. Ebenfalls mit unbefriedigendem Ergebnis was das Medienecho angeht.

Passend zu den Bundestagswahlen im kommenden Herbst setzen auch unsere nördlichen Nachbarn auf Youtube, Facebook und Co. Das Ergebnis ist jedoch ein ähnliches, wie wir es schon aus der Schweiz kennen. Politik-Spots und -Pages ziehen die Wählerinnen und Wähler zu wenig an. Der Grund für diesen Mangel an Interesse ist wohl auf Seite der Politiker und nicht der Wähler zu finden:
Für einige Bundestagsabgeordnete ist das Internet nur ein Alibi, um modern zu wirken. Sie haben Facebook-Profile, bei denen Nutzer keine Nachrichten senden können. “Ein Dialog bringt nichts und wäre zu zeitaufwändig”, sagen Mitarbeiter der Parlamentarier. Hauptsache, das Facebook-Logo ziert die Seite.

via ftd.de

Damit ein Web 2.0 Auftritt auch den gewünschten Eroflg bringt, sollten Politikerinnen und Politiker folgende drei Grundsätze respektieren:
  • Dialogorientierung – scheuen Sie keine Diskussion in Ihrem Blog. Nicht jedes Thema muss zu Tode besprochen werden, doch nehmen Sie Kritik und Anregungen auf und gehen Sie darauf ein.
  • Vernetzung – machen Sie ihre Seite bekannt. Networking spielt auch im Web 2.0 eine sehr grosse Rolle. “Freundschaften” knüpfen kann man nie genug, wie auch immer und überall seine URL zu hinterlassen.
  • Partizipation – lassen Sie die Besucher an Ihrer Seite teilhaben. So werden diese längerfristig zum wichtigen Sprachrohr für Sie als Person, für Ihre Botschaften und Ihre Anliegen; auch helfen Besucher durch Kommentare, Diskussionen und eigene Gedanken zusätzliche Inhalte zu generieren, was ihr Portal nur noch interessanter macht.

Dann klappts auch mit dem Web 2.0!

Google, quo vadis?

Wednesday, May 13th, 2009

Wie viel Energie eine Google-Suchanfrage verbraucht, wurde ja bereits hier erklärt. Dass dieser Verbrauch in Zukunft wohl rasant steigen wird, dürfte spätestens seit dem gestrigen Searchology Press Event klar sein. Google berichtete dabei über zahlreiche geplante Neuerungen, welche im Detail z.B. bei netzwertig.com nachgelesen werden können.

Eine Neuerung möchte ich aber doch herausgreifen. Voraussichtlich Ende Juni lanciert Google einen neuen Dienst, genannt Google Squared. Neu an Google Squared ist, dass die Suchresultate in einer Tabelle ausgegeben werden. Was ziemlich simpel klingt, dürfte das Suchverhalten allerdings nachhaltig verändern. Vorausgesetzt, die Qualität der Resultate stimmt.

Sucht man also zum Beispiel nach einer Fotokamera, listet Google Squared verschiedene Kameratypen in einer Tabelle auf und vergleicht verschiedene Spezifikationen der Kamera miteinander. Die Informationen dazu findet Google auf einer Vielzahl verschiedener Websiten. Oder anders gesagt: Google aggregiert externen Inhalt neu, was einige Copyright Klagen nach sich ziehen könnte. Das wirklich coole an Google Squared ist, dass man selber eigene Spalten hinzufügen kann. Man kann sich also beispielsweise die Anzahl Megapixel der Kameras anzeigen lassen oder die Kameras nach Art der Speicherkarte listen.

Eine kleine Demonstration von Google Squared lässt sich bei Techcrunch finden.

Zu Beginn wird es leider noch nicht möglich sein, die  Daten zu exportieren. Immerhin kann man die Suchabfrage aber speichern, vorausgesetzt man besitzt ein Google-Konto.

Die Präsentation der neuen Google Funktionen dürfte allerdings nicht von ungefähr kommen. Denn einer der wohl härtesten Konkurrenten von Google in der Zukunft, Wolfram|Alpha, wird mit seiner Suchmaschine noch diesen Monat online gehen.

Mal sehen, wo der Suchmaschinen-Weg hinführen wird.

SEO Tips für den PR-Alltag

Wednesday, May 6th, 2009

Lee Odden vom Toprankblog schreibt gerade eine 10-teilige Serie mit Search Enginge Optimization Tips für den PR-Alltag. Die Serie ist absolut lesenswert. Bis heute ist die erste Hälfte der Serie publiziert:

  • SEO tactics – if I could only do one thing…
  • PR tactics that affect SEO
  • When is PPC better than SEO for PR?
  • How to choose the best keywords
  • Basics of on-page SEO
  • Die restlichen fünf Posts mit unten stehenden Themen werden in den folgenden Tagen publiziert:

  • Press release optimization tips
  • Newsroom optimization tactics
  • Link building fundamentals for news
  • SEO and social media promotions with news content
  • Measuring & selling the value of SEO in a Public Relations environment
  • Der Inhalt ist auch zusammengefasst in einer Präsentation verfügbar, welche via Slideshare angeschaut werden kann: Top 10 SEO Public Relations Tips

    Nichts ist so spannend, wie die Zeitung von gestern

    Wednesday, April 22nd, 2009

    Mit Google News stellt Google seit längerem eine Dienstleistung zur Verfügung, die ihr nicht nur Freunde schafft. So sind verschiedene Zeitungsanbieter der Meinung, dass die Leser dadurch nicht mehr zur physischen Zeitung greifen und sich mit der Gratisausgabe online begnügen. Zudem bereichere sich Google an der Leistung von Dritten und überhaupt besteht die Gefahr, dass die Geschichtsschreibung plötzlich einer privaten Firma unterliegt (z.B. Artikel in der FAZ). Durchaus berechtigte Kritikpunkte. Gerade wenn man bedenkt, wie einfach digitale Daten auch nachträglich noch verändert werden können, ist es schlicht unmöglich, die Korrektheit oder Vollständigkeit von digitalen Archiven zu kontrollieren. Ein Thema, dem sich sich in ähnlicher Form auch schon Science Fiction Autoren, wie George Orwell angenommen haben.

    Als – nichts desto trotz – bekennender Fan von Online-Zeitungsarchiven, habe ich trotzdem mit Interesse gelesen, was Andy Hertzfeld am Montag geblogt hat. Die Google News Timeline wurde der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Mit ihr lassen sich Zeitungsmeldungen und ganze Zeitschriftenarchive entlang einer Zeitachse durchsuchen. Ein beeindruckendes System und wenn ich mich durch alle Artikel durchgelesen habe, die an meinem Geburtstag erschienen sind, werde ich früher oder später sicher auch eine seriöse Anwendung dafür finden…

    Blog Aggregatoren

    Wednesday, April 8th, 2009

    Beinahe seit es Blogs gibt, gibt es auch Blog Aggregatoren. Die Zahl nahm und nimmt noch immer stetig zu. Alleine in der Schweiz gibt es zahlreiche Aggregatoren, wie eine Liste von BloggingTom zeigt.

    Zu meinen meist genutzten Aggregatoren zählen aber zwei amerikanische Webseiten: Blogs.com von Six Apart und Alltop. Zum einen mag ich den optischen Auftritt der beiden Anbieter, zum andern finde ich die Qualität der Resultate wirklich ansprechend.

    Welche Erfahrungen habt ihr mit Blog Aggregatoren gemacht? Was sind eure meist genutzten Anbieter?

    Videoplattform für Universitätsvorlesungen

    Thursday, March 26th, 2009

    Mittlerweile bieten verschiedene amerikanische Eliteuniversitäten grosse Teile ihrer Vorlesungen zum Download an. So erlauben beispielsweise das MIT hat MIT OpenCourseWare oder die Universität von Berkeley mit ihren Webcasts allen Interessierten einen Einblick in Unterrichtsstunden, für die man als Student zehntausende von Dollars an Studiengebühren zahlen müsste. Das Ganze war allerdings bislang recht umständlich Das Problem war nämlich, dass man genau wissen musste, welche Vorlesung man sich gerne anschauen wollte. Eine Suche nach Themengebieten über die verschiedenen Universitäten war nur mit grossem Aufwand möglich.

    Bis jetzt! Die Plattform Academicearth fasst die verfügbaren Videos vom MIT, Stanford, Berkeley, Harvard, Princeton und Yale zusammen und sortiert sich nach Themengebieten oder individuell zusammengestellten Playlisten. Nur schade, dass man auf Academicearth nicht gleich auch einen Universitätsabschluss machen kann.

    Open Source Imagekampagne

    Thursday, March 19th, 2009

    Lange ist es her, da war der Kauf seines Betriebssystems nichts, worüber man lange nachdachte. Ganz im Gegenteil. Je nachdem, welche Hardware man nutzte, war man auf ein bestimmtes Betriebssystem angewiesen. Das scheint heute anders. Mit seinem Betriebssystem drücken viele auch gleich ihre Lebenseinstellung aus.

    Das machen sich die Marketingabteilungen der grossen Hersteller natürlich zunutze. Die „I’m a Mac“ Kampagne von Apple ist da wohl das prominenteste Beispiel. Zwischenzeitlich ist aber auch Microsoft nachgezogen. Zuerst mit Jerry Seinfeld Clips (Film 1 / Film 2) und gleich darauf mit weit weniger unterhaltsamen „I’m a PC“ Filmchen.

    Nur einer der „grossen Player“ in der Welt der Betriebssysteme ist in diesem Kreis noch abwesend – GNU/Linux. Das soll sich jetzt ändern. Ganz im Sinne freier Software soll die Community eine eigene Kampagne gestalten. „We are Linux“ heisst die Initiative. Die Resultate wirken bislang zwar durchaus sympatisch, aber halt noch ein wenig „handgestrickt“ (Beispiel). Microsoft und Apple sollten aber auf der Hut bleiben. Dass die Community nicht nur gute Software schreiben kann, sondern auch grossartige Inhalte produzieren kann, zeigen die Projekte, die von Blender ins Leben gerufen wurden. Ihre Filme „Elephant’s Dream“ und „Big Buck Bunny“ sprechen für sich und auch das Spiel „Yo Frankie!“ muss sich in keiner Art und Weise hinter kommerziellen Produkten verstecken. Mich würde es freuen, wenn ich beim Pendeln auch mal den einen oder anderen Laptop sehen würde, auf dem ein Ubuntu Linux läuft.

    Schweizer Politiker twittern nicht

    Wednesday, March 18th, 2009

    Okay, ich gebe es zu, dies ist eine gewagte Aussage. Denn meine kleine Recherche erhebt nicht den Anspruch absolut korrekt zu sein und ich lasse mich gerne belehren.

    Barack Obama hat es in seinem Wahlkampf ja vorgemacht, wie man das Web 2.0 für seine Zwecke nutzt (wir berichteten z.B. hier, hier oder hier). Auch Twitter wird von Obama fleissig genutzt (und auch von Nachahmern).

    Grund genug, mal kurz nach Schweizer Politikern zu suchen, welche sich die kurzen Messages ebenfalls zu Nutze machen. Allerdings wurde ich kaum fündig. Von Christoph Blocher scheint es zwar einen Account zu geben, dieser ist aber nicht öffentlich zugänglich. Ansonsten blieb die Suche erfolglos. Ich fand zwar Accounts auf die Namen Cédric Wermuth und Lukas Reimann, diese scheinen aber nicht den entsprechenden Jungpolitikern zu gehören oder werden nur zu privaten Zwecken gebraucht.

    Auch der bloggende Bundesrat Mortiz Leuenberger hat keinen Twitter-Account. Aber was noch nicht ist, kann ja vielleicht noch werden.

    Falls jemand Twitter-Profile von Schweizer Politikern kennt, dann immer her damit. :-)

    Es twittert

    Monday, February 23rd, 2009

    Ja, auch wir haben auf diesem Blog nicht immer nur euphorisch über Twitter berichtet (z.B. hier). Aber allen Unkenrufen zum Trotz, hat sich Twitter mit einer erstaunlichen Kraft und Schnelligkeit durchgesetzt. Mittlerweile bekommt man schon das Gefühl, dass mehr Leute twittern als bloggen (nicht repräsentative Studie dazu von Basic Thinking, gelesen bei conceptbakery).

    Erstaunlich ist auch die Entwicklung bei den Apps für und in Twitter. Eine ganze Liste dazu findet sich, wie sich dies gehört, in dieser Wiki thematisch zusammengefasst. Die ganzen Apps um Nachrichten zu schreiben sind ja schon längst bekannt. Spannender finde ich die Anwendungen, wie z.B. twtpoll, womit sich wirklich ein Mehrwert generieren lässt. Ganz spannend finde ich auch den simplen Ansatz von connecttweet (leider erst in der limitierten alpha Phase), womit sich mehrere einzelne Accounts zu einem zusammenschliessen lassen.

    In der täglich Monitoring-Arbeit unabdingbar sind natürlich Twitter-Suchmaschinen wie TweetScan und Twitter Search.

    Die Liste mit Twitter Applikationen könnte hier beinahe unendlich fortgeführt werden. Was mich aber interessiert: Welches sind eure Lieblingsapps für Twitter? Ich freue mich auf vielen Comments!!