3/03/2008

Goodbye Blogger ........ and welcome to WordPress!

Nach zweieinhalb Jahren bei Blogger haben wir uns entschieden den Agenturblog von Peter Bütikofer & Company und Newlandsolutions auf Wordpress umzustellen. Während den vergangenen 12 Monaten haben wir kontinuierlich alle alten sowie die neuen Blogs mittels WordPress aufgesetzt. Als letzten Schritt haben wir den Transfer des Agenturblogs in Angriff genommen und erfolgreich abgeschlossen. Fortan ist der Blog auf http://www.newlandsolution.ch/wpblogs/pbc zu finden. Der Blogger-Account bleibt aber noch eine gewisse Zeit bestehen.

2/19/2008

Stop the presses!

Für Führungskräfte ist der Schlüssel zum Erfolg ihr Führungsstil. Sie sollen Ergebnisse bringen, den Wechsel vorantreiben, Mitarbeiter fördern und Werte vorleben.

Eine derartige Aussage würde normalerweise in keiner Mitarbeiterzeitung besonders auffallen. Nur wurden diese Worte nicht einfach von irgendjemandem gesagt und sie gewinnen darum nicht wenig an Komik. Die Ratschläge stammen aus einem Referat von Klaus Zumwinkel, dem Chef der Deutschen Post, der wegen Steuerhinterziehung ins Visier der Behörden geraten ist. Zu finden sind sie in der aktuellen Ausgabe der Mitarbeiterzeitung „Premium Post“, bei deren Auslieferung niemand erahnen konnte, welche Brisanz der Artikel noch entwickeln würde. Die interne Zeitung wurde nämlich bereits letzten Mittwoch an 400'000 Empfänger verschickt, also genau am Tag vor der Razzia durch Staatsanwaltschaft und Steuerfahndung.

Die Redaktion arbeitet im Übrigen bereits an einer Sonderausgabe der „Premium Post“, in der die aktuellen Ereignisse behandelt werden. Es ist aber zu bezweifeln, dass sie einen ähnlichen Unterhaltungswert bieten wird.

Quelle: spiegel.de

2/08/2008

Kriminalität in Second Life

Schon oft haben wir an dieser Stelle über Second Life berichtet und so die verschiedenen Entwicklungsstadien der virtuellen Welt unter die Lupe genommen. (Vgl. hier, hier, hier oder auch hier)

Nachdem vor einigen Monaten noch vor allem Schlüpfrigkeiten und Pornographievorwürfe die einst hochgejubelte Parallelwelt in ein negatives Licht rückten, ist es jetzt die zunehmende Kriminalität. Dies kann einerseits als Weg durch verschiedene Entwicklungsstadien gesehen werden, andererseits lassen die stagnierenden Userzahlen aber auch den Schluss zu, dass solche Auswüchse der Parallelwelt nachhaltigen Schaden zuführen. Verbunden mit dem Umstand, dass der tatsächliche Nutzen von Second Life auch heute umstritten ist, bleibt doch fraglich ob Second Life jemals das gewünschte Gewicht erhalten wird.

Aus diesem Grund raten wir unseren Kunden nur mit Vorbehalt eine Präsenz in Second Life aufzubauen. Die Deutsche Post hat übrigens nach acht Monaten das Experiment Second Life abgebrochen. Ob es ihr andere Unternehmen gleich tun werden?

2/04/2008

Der Youtube-Wahlkampf, Teil 2

Nachdem wir im vergangenen September an dieser Stelle bereits einen Blick auf den Online-Wahlkampf der National- und Ständeratswahlen in der Schweiz geworfen haben, möchten wir dies nun für den aktuellen Wahlkampf in den USA tun.
Wurde das Medium Internet in der Schweiz noch sehr zögerlich benutzt, sieht das in den Vereinigten Staaten schon ganz anders aus.
Freundlicherweise stellt techPresident einige Statistiken zum aktuellen Wahlkampf zur Verfügung, zum Teil mit erstaunlichen Resultaten:
Vor allem auf Seiten der Republikaner scheint sich die Beliebtheit im Internet nicht im bisherigen Wahlerfolg widerzuspiegeln. So sind nicht etwa McCain und Romney die beiden meist gesuchten und gesehenen Kandidaten im Internet, sondern Ron Paul und das mit Abstand. Ron Paul hatte bisher einzig im Bundesstaat Maine für Aufsehen gesorgt, als er als drittbester Republikaner 19% erzielt hat. Eine weitere spannende Anekdote in Zusammenhang mit Ron Paul sind die Spenden in Höhe von 6 Millionen Dollar, welcher er an einem einzigen Tag nur via Internet erhalten hat.

Bei den Demokraten scheint Barack Obama klarer Leader bei der Internetcommunity zu sein, gefolgt von Hillary Clinton.
Erstaunlich dabei sind die Zahlen: So werden zurzeit auf Youtube die Videos von Barack Obama täglich rund 15 Millionen Mal angesehen. Der Einfluss von Web 2.0 darf also sicherlich nicht unterschätzt werden. Mit dem Internet alleine, so aber das ähnliche Fazit wie im September für die Schweiz, wird die Wahl sicherlich nicht gewonnen (Vergl. Ron Paul), aber die Wahl kann durchaus verloren werden.

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1/28/2008

Funkstille aus Davos

Vor einigen Tagen haben wir an dieser Stelle auf die "Davos Question" hingewiesen.
Leider wurde es seither ruhig um das Projekt von Youtube. Das WEF ist vorbei und nirgends war zu finden, welche Videos nun gezeigt und diskutiert wurden. Leider hat nicht einmal die Financial Times Deutschland in Ihrem Blog "WirtschaftsWunder" das Thema wieder aufgegriffen, trotz entsprechender Ankündigung vor dem WEF.
Auch auf der Website des WEF's wird lediglich auf den (unübersichtlichen) Youtube-Channel der "Davos Question" verwiesen.

Schade, dass ein solch spannendes Projekt an mangelnder Kommunikation scheitert ...

Sollte jemand mehr Infos dazu haben, was am WEF mit den Videos geschah, lasse ich mich gerne belehren ;-)

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1/25/2008

Print-Fundstück der Woche

Unser Print-Fundstück der Woche:



So was von praktisch, die muss ich haben!!

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1/18/2008

Update: 21st Century IR bei Dell

Wie im November des letzten Jahres an dieser Stelle versprochen, haben wir uns kundig gemacht, wie sich der damals lancierte Investor Relations Blog von Dell entwickelt hat.

Nun, bei den acht Einträgen, die seit November 2007 publiziert wurden, entstand hie und da tatsächlich eine kleine Diskussion. Allerdings sind es immer etwa die gleichen Personen, die sich äussern. Vielleicht liegt es daran, dass auf diesem Kanal nur unwesentlich mehr Substanz geboten wird (werden kann) als auf den restlichen IR-Kanälen; vielleicht liegt es auch nur daran, dass der Blog erst seit zwei Monaten in Betrieb ist.

In a nutshell: Beim Marktgewicht von Dell wäre eine höhere Beteiligung wünschenswert, lassen wir dem innovativen Format aber Zeit sich zu entwickeln. Analog zu den Verkaufszahlen des letzten Quartals (+17%) zum Beispiel, die auch ein paar Ausführungen wert wären.